Mehr Flexibilität im Tourismus

Upländer Gastwirte und Hoteliers im Gespräch mit FDP-Fraktionschef  

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Über Sorgen und Bedürfnisse des Tourismus gesprochen: Rene Rock (vorne) hat sich mit Bundestagskandidat Elias Knell, Michael Behle (Hotel Hochheide), Fraktionsmitarbeiter Mario Klotzsche, Marc Vollbracht, Arndt Brüne, Florian Könne, Jörg Wilke, Dieter Schütz und Friedhelm Pfuhl ausgetauscht.   

Willingen (Upland). Über Sorgen und Bedürfnisse des Tourismus haben Willinger aus dem Gastgewerbe mit René Rock gesprochen, dem Fraktionsvorsitzenden der FDP im hessischen Landtag. Er betonte, dem Thema Windkraft kritisch gegenüber zu stehen und forderte, touristische Regionen besser im Regionalplan zu schützen.

 

Dieter Schütz, Vorsitzender der Liberalen im Upland, brachte die Dokumentation des Mindestlohns zur Sprache: Willinger Hoteliers berichteten davon, dass zur Kontrolle mitten im Gästeaufkommen bewaffnete Mitarbeiter des Zolls auftauchten. „Das ist völlig unverhältnismäßig“, befand er. 

In Willingen sei es wegen der hohen Nachfrage an Arbeitskräften im Tourismus ohnehin nötig, mehr als den Mindestlohn zu zahlen, erklärte Arndt Brüne als Gastgeber in der Graf-Stolberg-Hütte. Auch strikte Arbeitszeitvorgaben gingen völlig am Bedarf der Gastronomie und der Mitarbeiter vorbei, sagte Marc Vollbracht vom Familotel Sonnenpark und fand umgehend die Zustimmung von Florian Könne von Hotel und Restaurant „Die Tenne“.

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