Erste Offizielle Begegnung für 21. April geplant

Uplandstadion bei Willingen macht Fortschritte

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Vom Ausblick überzeugt: Junge Union und Gäste haben das noch im Bau befindliche Uplandstadion inspiziert

Willingen/Schwalefeld. Der Bau des Uplandstadions macht Fortschritte - und schon vor der Fertigstellung steigert er das Interesse am Sport.

Inmitten der Baustelle üben einige Fußballer auf dem Kunstrasen, und auch sonst nähert sich das Uplandstadion der Fertigstellung – vom Fortschritt des Neubaus bei Schwalefeld hat sich auf Einladung der Jungen Union eine Gruppe aus Vertretern der Sportvereine und Interessierten überzeugt.

Der Naturrasenplatz wächst und gedeiht, die ihn umgebenen Leichtathletikanlagen, Parkplätze und weitere Außenflächen brauchen noch Arbeit. Im Inneren des Sportlerheims sind die meisten Räume derweil fertig, wie Bauamtsleiter Marc Honekamp beim Rundgang zeigte.

„Hier kann man gescheit trainieren“, freute sich Beate Gohmert, Vorsitzende des TV Jahn Willingen auf die entstehenden Außenanlagen. Der Nachfrage an der Leichtathletik tue das bereits gut: „Viele sagen mir jetzt: Wir haben Lust und würden gerne wieder trainieren“, berichtet sie.

Auch Anfragen an Trainingslagern ziehen an. Der Bauhof ist verantwortlich dafür, die Anlage zu vermieten. Das Stadion könne zur Vermarktung Willingens ähnlich beitragen wie die von Eishockey-Mannschaften frequentierte Eishalle, sagte Hermann Bähringhausen (CDU) vom Gemeindevorstandstand.

Auf Anfrage der WLZ bestätigt Bürgermeister Thomas Trachte, dass als Termin für das erste offizielle Spiel der Willinger weiterhin der 21. April vorgesehen ist: „Das ist weiter so geplant, wenn uns nichts in die Beine grätscht.“ Da Zuwege und Außenanlagen noch im Bau sind, wurde das Stadion aus Versicherungsgründen noch nicht freigegeben, Spiele wurden nach Rattlar verlegt, so auch die nächste Begegnung gegen CSC Kassel am Mittwoch.

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