Kneipp-Konzept stärken

Willingen baut vergrößertes Tretbecken im Kurgarten

Betrieb gesehen hat das Tretbecken im Kurgarten Willingen schon, auch wenn es beim Besuch von (von links) Marc Honekamp, Annette Pöttner, Hermann Bäringhausen, Detlef Ückert, Manfred Stremme, Friedrich Koch und Oliver Emde leer stand.
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Betrieb gesehen hat das Becken schon, auch wenn es beim Besuch von (von links) Marc Honekamp, Annette Pöttner, Hermann Bäringhausen, Detlef Ückert, Manfred Stremme, Friedrich Koch und Oliver Emde leer stand.

Willingen investiert in seine Infrastruktur für Kurgäste und Einheimische: Das neue Tretbecken im Kurgarten half, ein Prädikat zu verteidigen.

Willingen – 10,60 mal 6,60 Meter: Das neue Tretbecken im Willinger Kurgarten ist wesentlich größer als gewohnt und mit 75 000 Euro war es für die Gemeinde auch keine ganz kleine Investition. Aber im Bereich Kneipp will Willingen Gästen mehr bieten und sich weiterentwickeln, erklärte der Erste Beigeordnete Manfred Stremme (CDU) bei einer Besichtigung durch den Gemeindevorstand. Für die erneute Zertifizierung als Kneipp-Heilbad sei die Anschaffung wichtig gewesen – und gerade Familien mit Kindern nutzten sie schon ausgiebig.

Für die Armrinne wird Trinkwasser eingeleitet, das Fußbecken wird derweil aus dem Bach gespeist, erläuterte Bauamtsleiter Marc Honekamp. Von Mai bis Ende Juli gingen die Arbeiten, 22 500 Euro der Baukosten stammen aus Förderprogrammen – den Zulauf und die Bepflanzung übernahmen Mitarbeiter des Bauhofs. Ein Vorteil der stabil gebauten Anlage sei die einfache Reinigung. Nacharbeiten im Bereich der Armrinne seien noch notwendig, aber schon vereinbart. (wf)

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