Minus

Japan-Beben bringt auch Mazda in die roten Zahlen

- Nach Toyota und Honda jetzt auch Mazda: Der japanische Automobilkonzern wurde durch das Erdbeben vom 3. März ebenfalls stark getroffen. Weil die Ausmaße der Katastrophe noch immer nicht abschätzbar seien, könne auch kein konkreter Ausblick auf das neue Geschäftsjahr gegeben werden.

Der Autobauer Mazda hat unter anderem wegen des verheerenden Erdbebens in Japan einen Verlust eingefahren. Unter dem Strich stand im abgelaufenen Geschäftsjahr (31. März) ein Minus von umgerechnet 500 Millionen Euro, wie Mazda Deutschland am Donnerstag in Leverkusen mitteilte. Im Vorjahr lag der Verlust bei 54 Millionen Euro. Der Umsatz stieg auf 19,4 Milliarden Euro (plus 7,5 Prozent). Die weiteren Auswirkungen der Erdbebenkatastrophe auf das Geschäft des Autobauers seien noch nicht absehbar. Deshalb könne noch kein konkreter Ausblick auf das neue Geschäftsjahr gegeben werden.

Auch bei Honda war der Gewinn wegen des Erdbebens eingebrochen. Im ersten Quartal sank er um gut 38 Prozent auf umgerechnet rund 367 Millionen Euro.

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